Kleine Werkzeuge, die eine Aufgabe erledigen, auf Ihrem eigenen Gerät laufen und nichts verlangen.
Die meisten Online-Tools funktionieren, indem sie Ihre Datei nehmen, an einen Server senden, die Arbeit dort erledigen und dann etwas zurückschicken. Das ist der einfache Weg, so ein Tool zu bauen, und hat zwei Folgen, für die der Besucher bezahlt: Ihre Datei war auf dem Computer eines anderen, und die Seite muss für die Kapazität Gebühren erheben — daher die Dateigrößenbeschränkungen, die Warteschlangen, die Tageslimits und die Wasserzeichen.
Browser können diese Arbeit inzwischen selbst erledigen. Canvas, WebAudio, WebCodecs und WebAssembly reichen aus, um ein Bild zu komprimieren, Audio zu schneiden, ein Video neu zu kodieren oder ein PDF zu lesen, ohne dass etwas das Gerät verlässt. So gebaut, entfällt die Dateigrößenbeschränkung und die Warteschlange ebenso wie die Datenschutzfrage, weil es keinen Server gibt, der langsam sein oder etwas speichern könnte.
Es wird nichts hochgeladen — abgesehen von den acht KI-Tools —, sodass es keine Begrenzung für die Dateigröße gibt, außer dem, was Ihr eigenes Gerät speichern kann. Es gibt kein Konto, also muss man sich nicht anmelden und auch nichts kündigen. Es gibt keine Warteschlange, weil die Arbeit auf Ihrem Prozessor und nicht auf einem geteilten läuft. Und die Tools funktionieren offline weiter, sobald die Seite geladen ist — installieren Sie die Seite auf Ihrem Startbildschirm und sie funktioniert auch im Flugzeug.
Der Kompromiss ist ehrlich zu benennen: Aufwendige Aufgaben laufen mit der Geschwindigkeit Ihres Geräts und nicht eines Rechenzentrums, und manche Dinge benötigen tatsächlich einen modernen Browser. Wo ein Tool auf eine Browserfunktion angewiesen ist, die nicht überall verfügbar ist, steht das auf der jeweiligen Seite und nicht erst, wenn etwas stillschweigend fehlschlägt.
ToolMole ist ein kleines unabhängiges Projekt, kein Unternehmen mit Vertriebsteam. Es wird von einem Entwickler gebaut und gepflegt, und der Maulwurf ist keine Entscheidung eines Maskottchenausschusses.
Die laufenden Kosten sind gerade deshalb gering, weil die Tools keinen Server für die Arbeit nutzen — es gibt nur Hosting für die Seiten und sonst nichts. Der Plan ist, das mit Werbung zu finanzieren, anstatt Gebühren zu verlangen, damit die Tools kostenlos und unbegrenzt bleiben. Falls Werbung erscheint, wird sie klar von den Tools getrennt und niemals so platziert, dass sie mit einem Button verwechselt werden könnte, den Sie eigentlich drücken wollten.
Ein Tool, das etwas falsch macht, eine Sprache, die sich schlecht liest, oder etwas, das es geben sollte und nicht gibt — alles ist willkommen unter [email protected]. Fehlerberichte, die angeben, welcher Browser und welche Datei betroffen sind, werden am schnellsten behoben.