Auf einen Blick
| Eingabe | JPG, PNG, WebP |
|---|---|
| Ausgabe | Gleiches Format oder JPG, PNG oder WebP |
| Qualität | 30 bis 95, Standard 75 |
| Optionale Skalierung | 3840, 1920, 1280 oder 800 px lange Kante |
| Dateien gleichzeitig | Mehrere; als ZIP zusammen herunterladen |
| Laufumgebung | Alles bleibt im Browser – keine Datei wird hochgeladen |
| Preis | Kostenlos, ohne Konto und Anmeldung |
| Offline | Funktioniert offline nach dem ersten Besuch |
Ohne Upload kleiner machen
Ziehst du JPG-, PNG- oder WebP-Dateien in das Tool, wird die Verarbeitung direkt im Browser gestartet. Die Bilder bleiben auf deinem Gerät; es gibt keinen Zwischenspeicher auf einem Server und keinen separaten Upload-Schritt.
Die Komprimierung nutzt die Canvas-API und die auf deinem Gerät verfügbaren Codecs. Deshalb hängt das Ergebnis auch vom Browser und vom Betriebssystem ab: Zwei Nutzer können bei derselben Datei leicht unterschiedliche Ergebnisse sehen.
Format, Qualität und Bildart richtig wählen
Für Fotos ist JPG oft die beste Basis, weil sich damit mit etwas Qualitätsverlust viel Dateigröße sparen lässt. WebP ist meist noch kleiner, wenn dein Zielbrowser es unterstützt; bei Grafiken mit harten Kanten oder Transparenz ist PNG sinnvoll, wenn du verlustfrei bleiben willst.
Das Werkzeug kann das Originalformat behalten oder zwischen JPG, PNG und WebP wechseln. Wenn du maximale Kompatibilität brauchst, bleib bei dem Format, das du schon hast; wenn die Datei vor allem im Web kleiner werden soll, lohnt sich meist WebP oder ein stärker komprimiertes JPG.
Größe reduzieren und mehrere Dateien verarbeiten
Du kannst zusätzlich eine maximale Breite oder Höhe setzen, damit große Bilder vor dem Neu-Kodieren verkleinert werden. Das spart oft mehr als reine Komprimierung, weil weniger Pixel berechnet und gespeichert werden müssen.
Mehrere Dateien lassen sich auf einmal verarbeiten und anschließend einzeln oder gesammelt herunterladen. Beachte aber: Große Bilder brauchen lokal CPU, Speicher und Zeit, und sehr niedrige Qualitätswerte nehmen sichtbar Detail weg.
Häufig gestellte Fragen
Gelangen meine Bilder auf einen Server?
Nein. Die Verarbeitung läuft im Browser auf deinem Gerät, die Bilddaten bleiben lokal und werden nicht hochgeladen. Das ist besonders praktisch, wenn du private oder interne Dateien verkleinern willst.
Welche Qualität sollte ich für ein Foto wählen?
Für Webfotos ist ein mittlerer Bereich meist der beste Startpunkt, oft um 75 bis 85. Wenn du feine Details, Texturen oder Schrift im Bild hast, geh höher; wenn die Datei nur schnell kleiner werden soll, kannst du vorsichtig weiter heruntergehen.
Soll ich das Originalformat behalten oder in WebP umwandeln?
Wenn du die beste Abwärtskompatibilität brauchst, behalte das Original oder nimm JPG für Fotos. Wenn es auf möglichst kleine Dateien ankommt und moderne Browser ausreichen, ist WebP meist die sparsamste Wahl.
Kann ich ein Bild beim Komprimieren auch verkleinern?
Ja, du kannst eine maximale Breite oder Höhe setzen. Das ist nützlich, wenn ein Bild zwar korrekt, aber schlicht zu groß für Web oder Versand ist.
Kann ich mehrere Dateien gleichzeitig bearbeiten?
Ja, du kannst mehrere Bilder auf einmal hinzufügen und nacheinander verarbeiten lassen. Danach lädst du sie einzeln oder gesammelt herunter.
Wie prüfe ich, dass wirklich nichts hochgeladen wird?
Öffne die Entwicklerwerkzeuge deines Browsers und beobachte den Netzwerk-Tab: Es sollten keine Bild-Uploads an einen Server auftauchen. Da die Verarbeitung lokal läuft, bleiben nur die Aktionen im Browser selbst.
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