Wie funktioniert die Lesbarkeitsprüfung?
Der Lesbarkeits-Check nutzt sechs etablierte Formeln – darunter Flesch, Flesch-Kincaid, Coleman-Liau, ARI, Gunning Fog und SMOG – um Ihren Text zu bewerten. Die Analyse erfolgt komplett im Browser, sodass keine Daten übertragen oder gespeichert werden.
Die Formeln berücksichtigen Wort-, Satz- und Silbenlänge sowie die Anzahl schwieriger Wörter. Dadurch erhalten Sie einen objektiven Überblick, wie verständlich Ihr Text für verschiedene Lesergruppen ist.
Was sagt der Lesbarkeitswert aus?
Der Wert zeigt, wie leicht Ihr Text zu verstehen ist. Je nach Formel ergeben sich unterschiedliche Lesbarkeitsgrade, die sich meist nach dem durchschnittlichen Bildungsniveau richten. Lange oder komplexe Sätze sowie viele schwierige Wörter senken die Lesbarkeit.
Das Tool hebt Sätze hervor, die besonders lang oder dicht sind. So erkennen Sie schnell, welche Abschnitte überarbeitet werden sollten, um den Text zugänglicher zu gestalten.
Grenzen der automatischen Analyse
Die Messung basiert auf heuristischen Regeln, keine Wörterbücher oder Kontextanalysen werden verwendet. Die Silbenzählung kann bei etwa 5% der Wörter abweichen, und die Werte sind für sehr kurze Texte weniger zuverlässig.
Die Analyse beurteilt nicht den Sinn oder die Eignung für Ihre Zielgruppe, sondern schafft eine Grundlage für weitere Überarbeitungen. Datenschutz ist gewährleistet, da alles lokal im Browser geschieht.
How syllables are counted
By rule, not by dictionary. English spelling stopped tracking pronunciation centuries ago — "shed" and "shred" are both one syllable, "shredded" is two, and no pattern predicts all three. The rules here agree with a dictionary on roughly nineteen words in twenty, with a list of common exceptions on top.
So a grade level is accurate to about a grade either way. Treating 8.2 and 8.6 as meaningfully different is false precision, and any tool that implies otherwise is overstating what these formulas can do.
Häufig gestellte Fragen
Wie werden Silben gezählt, ohne ein Wörterbuch zu nutzen?
Silben werden anhand von Regeln und bekannten Ausnahmen gezählt. Das Verfahren ist schnell, aber kann bei einzelnen Wörtern um eine Silbe daneben liegen.
Warum liefern verschiedene Formeln unterschiedliche Lesbarkeitswerte?
Jede Formel legt andere Schwerpunkte: Manche gewichten Satzlänge stärker, andere berücksichtigen schwierige Wörter oder Silben. Deshalb kann Ihr Text je nach Formel unterschiedlich abschneiden.
Was gilt als guter Lesbarkeitswert für meine Zielgruppe?
Für breite Leserschaften empfiehlt sich ein Wert um Schulstufe 7-9 oder eine hohe Flesch-Punktzahl. Fachtexte dürfen komplexer sein, sollten aber möglichst klar strukturiert werden.
Muss ich meinen Text nur für bessere Lesbarkeit anpassen?
Lesbarkeitswerte sind ein Hinweis, keine Vorgabe. Entscheidend ist, dass Ihr Text beim beabsichtigten Publikum verständlich ankommt. Komplexere Passagen können sinnvoll sein, aber sollten bewusst eingesetzt werden.
Wie viel Text ist nötig für eine zuverlässige Bewertung?
Mindestens 100 Wörter und 5 Sätze liefern verlässliche Werte. Für die SMOG-Formel sind 30 Sätze nötig – bei weniger ist das Ergebnis nur eine grobe Schätzung.
Wird mein Text irgendwo gespeichert oder übertragen?
Nein, die Analyse findet ausschließlich im Browser statt. Ihr Text bleibt privat und wird nicht an Dritte weitergegeben oder gespeichert.
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